Donnerstag, 13. September 2012

Part 88


Part 88, Warten


In meinem Zimmer angekommen setze ich mich auf meinem Bett. Ich bin vom schock immer noch nicht runter gekommen. Ich hatte solche panik, das fand ich schon ziehmlich krass..
Die letzen Tränen wischte ich mir weg.  Meine Schminke war nun ruhiniert. Die Wimperntusche die ich am Morgen  aufgetragen hatte war verschmiert. ,, Ist dir alles ok?'' fragte Basti mich. ,, Ja, siehst du doch! Ich bin nur grad kurz vorm Herzentfackt gewesen! wegen deiner blöden idee!''. Er setzte sich neben mich und legte seine Linke hand auf meine Schulter. ,, Lilly, es war nicht so geplant!''.
,, Das ist mir schon klar! Trozdem es war so ein schreckliches gefühl Basti! Ich hab mit alles gerechnet '' ich legte meine Hände in mein Gesicht. Das Zittern lasste nach, aber es war noch nicht ganz weg. Er nahm sie wieder weg und drehte mein Gesicht zu sich. ,, Lilly, komm wir gehen jetzt zum Krankenhaus! Du zitterst und siehst ganz blaß aus! Und das dank mir..'' er senkte sein blick. Ich merkte das er si h ziehmliche sorgen machte, die schuldgefühle sah man ihn so oder so an. ,, Nein! Ich will nicht! '' Er stand auf und rechte mri die hand ,, Schatz! Ich rede hier nicht von wollen! Du musst. Komm jetzt! Ich bin schuld. Das du da sitzt und zittersz, jetzt für immer albtäume davon haben wirst und all dies! Ich bin schuld deswegen.. Und da will ich eben wissen ob es dir gut geht! '' Ich gab ihn meine Hand damit er mich hoch ziehn konnte vom Bett vor ihm Blieb ich stehen und schaute in seine wudnerschönen Augen. Kurze zeit später küsste er mich auf meine Stirn dabei nuschelte er'' ich liebe dich''. Nach dem machten wir uns auf den weg nach draußen aber davor wusst ich ja noch nicht womit ich wir im Stock dunkeln zum Krankenhaus fahren..
Es war ein fahrrad womit er zu mir gekommen ist. Ich setze mich auf den Gepäckträger und er fuhr. Ein glück das wir sehr nah am krankenhaus wohnten. Es waren ca 15min mit dem fahrrad.

Am krankenhaus angekommen hatte ich ein komisches gefühl. Ich hatte schlechte erfarungen damit. Genau so wie Ärzte. Ich mochte sie nicht, den geruch, die  Spritzen. Alle dies machte mich nervös.
Vor der Tür legte Basti ein Arm um meine Schulter und gemeinsam gingen wir rein. Musst ich nicht eigentlich sauer auf ihn sein? Aber das konnt ich nicht.. Dafür liebe ich ihn viel zu sehr! Auch wenn er noch was gut hat bei mir! ,, Hallo schönen guten tag!'' begrüßte uns eine nette Krankenschwester . ,, Hallo! '' begrüßten wir sie zurück. ,, Was kann ich für sie tun?''. Basti legte den Arm wieder weg und fing an zu erzählen. ,, Meine Freundin hatte grade einen schock, jetzt sieht sie ziehmlich blaß aus, zittert und ihr geht einfach nicht gut! '' faste er zusammen. Die krankenschwester schaute mich an. ,, Hm, sieht wirklich nicht gut aus! Komm ich setzt dich mal in einen Raum. Die Ärztin wird gleich kommen, nachts ist hier nähmlich nicht viel los.'' ,, Ok gut!''' antwortete ich unsicher.
Die Krankenschwester setzte uns in einen Raum ab wo ich mich auf die liege setzen sollte. Im Raum war nicht viel, es waren einige  Stühle, spritzen, regale schränke und all das was eben zu einen Ärztlichen Raum dazu gehört. Dann war sie schon wieder weg.
Basti und ich schauten uns die ganze Zeit an, in der Zeit wo die Ärztin nicht da war aber wir schwiegen. Keiner sagte irgendetwas. Die Stimmung war angespannt.

~Geschrieben von Nazli~

Kommentare:

  1. Der Basti macht sich aber echt Sorgen um sie, voll süß. Mach weiter so.

    AntwortenLöschen
  2. Ich finde das basti desing viel schöner

    AntwortenLöschen
  3. ich finde das design schöner wo Basti als hintergrund war
    jetzt finde ich hat es wenig mit einer Basti story zutun.
    guter teil:))
    freu mich auf den nächsten

    AntwortenLöschen